Vitalis Fitness- und Gesundheitszentrum Neukirchen
... denn so hält sich die Schwalm fit !

Warum Training und Ernährung aufeinander abgestimmt sein sollten!

Publiziert am: 18.11.2016 von in Training

hantelnWer kennt es nicht? Man quält sich seit Monaten mehrmals die Woche ins Fitness Studio und macht einfach keine Fortschritte, obwohl man wirklich vieles ausprobiert. Wie zum Beispiel neue Übungen oder seinen Trainingsplan regelmäßig umzustellen. Natürlich fragt man sich, warum? liegt es an der Arbeit? an zu wenig Schlaf? Die Antwort liegt, bei den meisten schon etwas länger trainierenden Personen, auf der Hand, die Ernährung ist zu unausgewogen und ist in vielen Fällen mit Zielsetzung und Art des Trainings nicht kompatibel.

Um ein ganz simples Beispiel zu nennen nehmen wir den Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme vor dem Training. Wie den meisten trainingserfahrenen Personen bekannt ist, findet die Energie,- Nähr,- und Sauerstoffversorgung der Muskulatur über das Blut statt. In dem Moment wo der Muskel im Training gefordert wird, wird dieser stärker durchblutet und somit mit allen Stoffen versorgt um die Energieversorgung zu gewährleisten. Gleiches passiert in unserem Verdauungstrakt kurz nach der Nahrungsaufnahme, womit wir schon bei dem ersten Fehler wären. fitnessEine vollwertige Mahlzeit wenige Minuten vor Trainingsbeginn zu sich zu nehmen führt eben dazu, dass sämtliches verfügbares Blut in den Verdauungstrakt geleitet wird um dort die Nahrungsaufnahme zu gewährleisten. Dieser Vorgang dauert ca. zwischen 1 ½ und 2 ½ Stunden. Beginne ich also mein Training kurz nach der Nahrungsaufnahme, so muss sich der Körper praktisch zweiteilen, um sowohl für die Verdauung als auch die durch das Training angesprochene Zielmuskulatur zu versorgen. Der logische Schluss, dass ein optimaler Verlauf einer dieser beiden Tätigkeiten zu dessen Ausführung der Körper dort gezwungen wird, nicht möglich ist, liegt also auf der Hand. Es wäre also empfehlenswert ein Training erst 1 ½ – 2 Stunden nach der letzten vollwertigen Mahlzeit zu beginnen.

Ein weiterer Punkt sind die Nährstoffe und die Mengen dieser, die man seinem Körper zugeführt hat. Hat man also zum Beispiel seinem Körper zu wenig Energie zugeführt, so wird sich das im Trainingsverlauf negativ bemerkbar machen. Erfahrene Sportler und Trainer haben die These aufgestellt, dass stetiger Fortschritt zu 70% aus passender Ernährung und zu 30% aus Training besteht. Daher ist es empfehlenswert sich ausgewogen mit einer angemessenen Menge an Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen zu ernähren, um dem Körper für anstrengende Trainingseinheiten auch das zu geben was er für die angestrebten Fortschritte braucht.

Um Näheres zu erfahren solltet ihr euch an einen qualifizierten Trainings-und Ernährungsberater wenden oder an das Vitalis Team, welches euch jederzeit zu Verfügung steht.

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